Manchmal geraten Menschen durch belastende Erfahrungen, Veränderungen oder langanhaltenden Stress aus dem inneren Gleichgewicht.
In meiner Praxis begleite ich Menschen unter anderem bei:
Nicht jede seelische Belastung lässt sich klar benennen oder in Worte fassen.
Manchmal zeigt sich innerer Stress eher durch Erschöpfung, innere Unruhe, Rückzug, körperliche Beschwerden oder das Gefühl, den Kontakt zu sich selbst verloren zu haben.
Oft stehen belastende Erfahrungen, langanhaltender Stress oder schwierige Lebenssituationen nicht isoliert für sich, sondern beeinflussen viele Bereiche des Lebens – Beziehungen, Familie, Selbstwert, Körperempfinden oder das Gefühl von Sicherheit und Orientierung.
In meiner Praxis darf Raum entstehen für das, was gerade da ist – unabhängig davon, ob es bereits einen Namen dafür gibt oder nicht.
Trauma entsteht nicht immer nur durch das, was geschieht – sondern auch dadurch, wie überwältigend, zu schnell, zu viel oder zu lange etwas für einen Menschen war.
Wenn das Nervensystem eine Situation nicht ausreichend verarbeiten kann, können innere Anspannung, Unsicherheit, Rückzug oder das Gefühl entstehen, dauerhaft „im Alarm“ zu sein.
Dabei müssen Erfahrungen nicht spektakulär oder sichtbar sein, um tiefe Spuren zu hinterlassen.
Dies kann unter anderem entstehen durch:
Nicht jede Belastung führt automatisch zu einem Trauma.
Entscheidend ist, wie sicher, getragen und reguliert sich ein Mensch in einer Situation erleben konnte.
